Das mit den vier Kerzen

Donnerstag, 24. November 2016 von Guenter

Nicht viel los auf der Tennisanlage. Aber die Weihnachtszeit klopft schon an die Tür und man darf darauf hoffen, dass neben dem üblichen Getier vermehrt entrückte Engel über die Anlage fliegen werden, die scharenweise am Weihnachtsabend jauchzend und frohlockend dem Weihnachtsmann Spalier bilden, wenn der einfliegt um die Geschenke an die Tennisspieler zu verteilen. Engel und Weihnachtsmann in Sportschuhen, sonst dürften sie ja nicht auf den Platz. Vorfreude ist angesagt. Und eine solche wünschen wir allen Mitgliedern.

Plätze und Anlage sind aufgeräumt, da werden sich Engel und Weihnachtsmann nicht beschweren können, alles sieht dank der neuen Beleuchtung still erleuchtet und festlich aus. Die Hände der Helfer und Helferinnen dürfen nun von der Last des (Tennis)lebens einmal ruhn. Die Beine der Spielerinnen und Spieler natürlich auch.

Auch der Vorstand frohlockt im Chor, obwohl wir nominell keine Engel sind: DANKE für die abgelaufene Saison, Danke an alle Helfer und Helferinnen, Spieler und Spielerinnen und an alle die, die passiv und als Gäste die Anlage belebt haben. Für alles, was haarscharf danebengegangen ist bitten wir um Nachsicht, gut gemeint war aber auch das.

Eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest, einen entschlossenen, festen Schritt ins Neue Jahr wünscht die Vorstandschaft
(und Weihnachten rapt doch: Weihnachtliche Rap-sody)

Lichter aus, Kerze brennt,
so geht Stimmung im Advent.
Glühwein her bis Tasse leer,
Kopf und Seele weihnachtsschwer
und man sich erinnern kann:
Morgen kommt der Weihnachtsmann.
Nur die Gans, die kuckt nicht lustig,
Haut verbrannt, doch ganz schön knusprig,
Hausfrau hat es ihr verraten,
du bist unser Weihnachtsbraten.
Es freut Rudolf Rentier sich,
besser diese Gans als ich.
Sieh, da kommt schon her geritten
Nikolaus mit seinem Schlitten,
Kinder rufen: Schnell! Zack! Zack!
Endlich kommt der alte Sack,
mit den Weihnachtsgaben drin,
macht den Weg frei im Kamin!
Doch der Dicke muss sich sputen,
pro Geschenk ein paar Minuten,
mehr Zeit hat er nicht bekommen,
Christkind will ja auch noch kommen,
aber erst, wenn heilig still die Nacht,
alles schläft und keiner wacht.
Dann die vierte Kerze brennt,
Weihnacht ist, nicht mehr Advent.
Engel singen, schmissig flott,
Happy Birthday, lieber Gott
und die ganze Schäfersippe:
Glückwunsch Kind, dort in der Krippe.
Still erleuchtet jedes Haus,
der Letzte bläst die Kerze aus.
Christkind droht: Ich mach es wahr,
ich komm wieder nächstes Jahr!

Schluß, aus, (Saison)Ende

Donnerstag, 03. November 2016 von Guenter

Tennisspieler sind zwar harte Kämpfer aber keine eiserne Burschen. Auch die lieben ein Dach über dem Kopf, wenn’s draußen ungemütlich wird. Hat sich zwar beim Saisonabschluß noch mal kräftig gemixed, war aber nicht mehr das Feeling wie sommers. Wenn die Bälle träger sind als die Spieler, dann wird’s Zeit. Selbst die Gäste haben heuer unseren Saisonabschluß überwiegend zu Hause gefeiert, vermutlich bei wohltuenden Heißgetränken.

Trotzdem: Die Meister sind geehrt,  alles was rumstand zusammengeräumt, nochmals kurz durchgewischt und abgeschlossen. Wir können uns vom Feiern ausruhen, die Helfer (von denen es dann doch wieder eine Menge gab) vom Helfen und die Anlage braucht sich auch nicht mehr zu beklagen, dass auf ihr die ganze Zeit nur rumgetrampelt wird.

Das einzige tägliche Highlight, das es die nächste Zeit zu sehen gibt, ist, wenn sich allabendlich Fuchs und Hase im gleißenden Licht der neuen Scheinwerfer ‚Gute Nacht‘ sagen.

Aber: Was haben Tennisspieler und Weihnachtsmann gemeinsam? Beide kommen nächstes Jahr wieder!

Und wir Tennisspieler treffen uns bis dahin möglicherweise in verschiedenen Hallen, spätestens aber zur Abteilungsversammlung vor der nächsten Saison. Und nein, noch kein Weihnachtsgruß, der kommt später, da sind wir zeitgenauer als die Weihnachtsmärkte.

Einstweilen

Eure Vorstandschaft

Vereinsmeisterschaften 2016 – die Ruhmeshalle

Montag, 26. September 2016 von Guenter

Nichts ist so vergänglich wie der Ruhm des vergangenen Jahres. Platzwechsel! Die neuen, diesjährigen Meister in Begleitung ihrer Vize marschieren ein. Zollen wir ihnen gehörigen Respekt:

Damen Einzel:                   1. Klaws         2. Gund

Herren bis 50 Einzel:         1. Pfeiff          2. Vogt

Herren ab 51 Einzel:          1. Vogt           2. Hoffmann

Herren ab 70 Einzel:          1. Hechler      2. Engelhard

 

Damen Doppel:            1. Bauer, S./Oliver         2. Görgülü/Müller

Herren bis 50 Doppel:  1. Hoffmann/Laaber      2. Brinkhaus/Wiedemann

Herren ab 51 Doppel:   1. Laier/Vogt                 2. Hechler/Weidner

 

Ein Jahr bleibt den Meistern Zeit, sich auf den errungenen Lorbeeren auszuruhen. Dann ist es Zeit, sich neue zu verdienen.

Ein Sahnetag

Sonntag, 10. April 2016 von Guenter

Sahnetag 2016

Ja, doch, ein Sahnetag, die Eröffung der Tennissaison 2016. Die Sonne und die Spieler taten ihr Bestes, die Kalorien zum schmelzen zu bringen. Die Sonne die der diversen Sahnetorten, die Spieler die hüfteigenen. Es war einiges los. Lebhaftes und Leib-haftiges, Letzteres in kundigen Grill- und Küchenhänden, die zuverlässig darauf achteten, dass Gastronomisches nicht in Gastritisches umschlägt.

Vorspeise 2016

Tatsächlich ließen Spieler und Gäste nichts verkommen. Alle Teller leer am Ende. Auch die Kalorien der Kuchen und Torten wurden erfolgreich dorthin umgeschichtet, wo sie sportlich gut abgebaut werden können.

Auf den Plätzen allerdings fanden die optisch spektakuläreren Aktionen statt. Da wurden wahlweise Partnerschaften vermittelt, die anderen Partnerschaften das Leben schwer gemacht haben. Keine Angst, alles moralisch integer. Schleifchenturnier. Das erste Tennisturnier der Saison, ohne Ehrgeizcharakter, quasi eine Massenschlägerei zum Spass. Als Beweis nachstehend die absolut nicht unterbelichteten Schleifchenträger 2016:

Schleifchenträger 2016

Was auf der Anlage tagsüber so unscheinbar vorbeiging, sei hier genannt: Die Arme, Hände und Beine, die dafür sorgten, dass die Teller und Tassen voll,  hygienisch einwandfrei wiederverwendbar gespült waren, das Essen nicht „to-go“ genommen werden musste und schließlich den Letzten noch alles nachgeräumt haben: Unsere „Ziegelmehlmännchen“, entfernte Nachfahren der sagenhaften Heinzelmännchen. Wir sagen leise DANKE, damit wir sie nicht unnötig verschrecken und vertreiben. Wir sind froh und dankbar, dass wir sie haben.

Wir (die Vorstandschaft) hoffen, dass wir im Laufe der Saison noch mehrere solcher Sahnetage haben werden. Es gilt: Jederzeit Herzlich Willkommen, liebe Mitglieder und liebe Gäste!

 

 

Wer Sieger sehen will …

Dienstag, 19. Januar 2016 von Guenter

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… der gehe zum Training der Herrenmannschaft: So sehen Sieger aus! 14:0 Punkte, alle Matches gewonnen und aufgestiegen. Die Lorbeerkränze werden gerade geflochten, auf dem sich die Siegertypen ausruhen können (nur bis zur nächsten Saison).  Die anderen Mannschaften haben zurückhaltender gespielt, zu viele Aufstiege überfordern den Verein. So feierfest sind selbst wir nicht. Aber immerhin könnten wir eine Tabelle mit allen Tabellenplätzen (fast) vollständig füllen:

1. Platz Herren

3. Platz Herren 55

4. Platz Herren 60

5. Platz U 14m

6. Platz Damen

7. Platz Herren 30.

Gelegenheit, den uralten Trost „nicht siegen, dabei sein ist wichtig“ auszupacken, um erhobenen Hauptes von den Plätzen zu schleichen und auf die nächste Medensaison zu hoffen. Diese Saison ist zu Ende gespielt. Vom unbändigen Siegeswillen bleibt überwiegend der unbändige Wille, die Siege hinken häufiger hinterher. Trotzdem: Sich der Herausforderung gestellt, die Lungenflügel bis zum Äußersten strapaziert, das ist aller Ehren wert und verdient Anerkennung.

Wenn es für die anderen nicht zum Aufstieg gereicht hat, sonnen wir uns doch einfach im Glanz der Herrenmannschaft, der sollte für alle ausreichen.

Wir sehen uns

 

 

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